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am 11. Oktober

Disoski zum heutigen Weltmädchentag: Mädchen ermutigen, stärken, unterstützen und ihnen Möglichkeiten vorleben

Meri Disoski - Moderne Gleichstellungspolitik setzt nicht erst im Erwachsenenalter an, sondern erstreckt sich vom Bildungssystem bis in die Arbeits- und Pensionspolitik

„Moderne Gleichstellungspolitik setzt nicht erst im Erwachsenenalter an, sondern erstreckt sich vom Bildungssystem bis in die Arbeits- und Pensionspolitik“, stellt die Frauensprecherin der Grünen, Meri Disoski, anlässlich des heutigen Weltmädchentags fest und betont: „Mädchen zu ermutigen, sie zu stärken, zu unterstützen und ihnen ihre Möglichkeiten aufzuzeigen bedeutet auf lange Sicht, Gleichstellung zu stärken.“

„Gerade Mädchen und junge Frauen beweisen oft eindrucksvoll wie überholt Rollenbilder und Stereotype sind. Sie sprengen gläserne Decken, sie gehen in Berufe, die ihnen selbst in Österreich viele nicht zutrauen und sie tun all das, obwohl ihnen mehr Hindernisse in den Weg gelegt werden als Buben oder jungen Männern“, unterstreicht Disoski und sagt weiter: „Für uns Politiker*innen gibt es viele Möglichkeiten, Mädchen und junge Frauen zu fördern: Geschlechtersensible Pädagogik, Frauenförderungsprogramme, Sensibilisierung von Unternehmer*innen und Wirtschaft und viele mehr.“ 

Zentral sind dabei auch Frauenquoten. „Wenn Mädchen sehen, was andere Frauen vor ihnen geschafft haben und was möglich ist, fällt es leichter, den Schritt in eine ähnliche Richtung zu gehen. Die Rolle von Frauen in Führungspositionen zur Stärkung von Mädchen ist eine wichtige Grundlage“, ist die Frauensprecherin der Grünen überzeugt.

„Zum heutigen Weltmädchentag sage ich allen Mädchen: Lasst euch von niemandem jemals einreden, dass ihr etwas nicht könnt. Ihr wisst selbst am besten, was ihr könnt und was ihr wollt. Das allein zählt“, betont Disoski.